oppmann

bei der zweiten Gärung, soll relativ niedrig (etwa 15° C) sein. Sie ist von Bedeutung für den Stoffwechsel in der Hefe. Zu hohe Temperatur würde die Entwicklung unerwünschter Bakterien (vor allem Milchsäurebakterien) fördern. Früher wurde die Cuvée zuerst in ein „Gärlokal“ mit 18-20° C verbracht, dann in den kühleren Keller.