oppmann

durch die Gärung nicht verwandelter Traubenzucker, der sich im fertigen Wein noch als solcher vorfindet. Schaumweine haben nach der zweiten Gärung höchstens einen Restzucker bis zu 3 g.

„Bei dem im fertigen Schaumwein enthaltenen Zucker kann es sich sowohl um Restzucker wie um zugesetzten Zucker handeln“.